Rückblicke

Wie in den letzten Jahren begann das Fest wieder um 10 Uhr, mit einem ökumenischen Gottesdienst im Paul-Wirth-Bürgerhaus. Pfarrer Bräuchle und Diakon Werner sowie der Posaunenchor Gechingen gestalteten den Gottesdienst feierlich.
Bei sehr schönem Herbstwetter füllte sich die Halle recht zügig. Die Gäste wurden mit der traditionellen Schlachtplatte, sowie mit Sauerkraut und Kassler bewirtet. Außerdem wurde Fleischkäse mit selbstgemachtem Kartoffelsalat und frischgebackenem Holzofenbrot serviert. Zudem wurde laufend frischer Zwiebelkuchen aus dem Backhaus angeliefert.

Bereits gegen 15:30 Uhr waren alle 75 Zwiebelkuchen verkauft.
Ab 13 Uhr lud eine reichbestückte Kuchentheke zum Nachmittagskaffee ein.
Zur Unterhaltung spielte die Kapelle „Heilix Blechle“. Die Böhmisch-Mährische Musik kam bei den Gästen sehr gut an.
Zwischendurch zeigten die „Tanzmäuse“ und die „DancingStars“ was sie gelernt haben. Die Kinder ernteten großen Beifall (Ihr wart spitze). Anschließend erfreute die Volkstanzgruppe des Schwarzwaldvereins die Gäste mit einigen Volkstänzen.
Gegen 18 Uhr wurden die letzten Gäste verabschiedet. Die Vereinsleitung war mit dem Fest sehr zufrieden.
Zum Schluss möchten wir uns noch bei allen fleißigen Helfern, sei es im Backhaus oder in der Halle, bedanken. Außerdem danken wir Birgit Breitling und ihrem Mann. Die beiden machen uns jedes Jahr den leckeren Kartoffelsalat – und dies ehrenamtlich.
Auch unseren zahlreichen Kuchenspenderinnen sagen wir herzlichen Dank. Die Kuchen- und Tortenauswahl war wieder vom Feinsten. Es gab Kuchen wie aus der Konditorei.
Die Vorstandschaft sagt allen herzlichen Dank.
Von der Burg Lichtenberg nach Allmersbach am Weinberg, am Samstag, 9.11.2019
Bei gutem und trockenem Herbstwetter trafen sich 38 Wanderer zur Fahrt ins Bottwartal zur Burg Lichtenberg, die für uns die Tore öffnete. Wir besichtigten die Räume und konnten den Turm besteigen.
Unsere Wanderung startete an der Burg Lichtenberg und führte uns zunächst entlang der Weinberge durch Wald und Flur nach Kleinaspach. Oberhalb des Ortes legten wir umgeben von Weinbergen mit bunt gefärbtem Laub, unsere Vesperpause ein. Bei herrlicher Fernsicht genossen wir den Ausblick bis zur Schwäbischen Alb.
Von dort ging es weiter zum „Dörfli“ (Teil des Sonnenhofes und Anwesen von Andrea Berg) wir bestaunten die original nachgebauten Blockhäuser und die kleine Kirche. Der Weg führte uns durch die urige Ortschaft Einöd, wiederum in die Weinberge, wo noch von den letzten hängenden Trauben genascht werden konnte.
Der Aspacher Weinwanderweg führte uns weiter in die Weinberge von Allmersbach, von hier konnten wir schon von Weitem unser Ziel erkennen, die Besen Stube Möhle.
Dort ließen wir es uns mit typischen Besengerichten und Getränken gutgehen. Das
ein oder andere Lied wurde in fröhlicher Runde gesungen.
Danach traten wir frohgelaunt unsere Heimreise an.
Vielen Dank an alle, die an unserer Wanderung teilgenommen haben und den schönen Herbst mit uns genießen konnten.
Bilder zur Wanderung finden Sie in der Galerie.
Wanderführer: Uwe und Beate Kschischek
Am Freitag, den 29.11. fanden sich rund 80 Personen im Gemeindesaal der Fidelskirche zur Jahres Abschlussfeier ein. Zu Beginn begrüßte der erste Vorsitzende Rudolf Trost die Gäste.
Nach einem leckeren Abendessen wurde die langjährigen Mitglieder des Vereins geehrt. Sechs Personen sind seit zehn Jahren im Verein. Fünf Mitgliedern konnte zum 25-jährigen Jubiläum gratuliert werden. Und drei Personen halten dem Verein schon seit 40 Jahren die Treue. Bedauerlicherweise waren einige der Jubilare an diesem Abend verhindert.

Im Anschluss zeigte uns Rudi Bilder von ein paar Wanderungen des vergangenen Jahres. Schöne Erinnerungen wurden wieder wachgerufen. Wir waren in der Mitte von Baden-Württemberg und auf dem Leisa- ond Streuobstwegle bei Mössingen. Bei der Fliederblüte in Haigerloch hat es leider geregnet, aber es war trotzdem ein schöner Nachmittag. In Wildbad sind wir zu Beginn der Wanderung nach Kaltenbronn, über die neue Brücke gegangen. Es war ein sehr wackeliges Erlebnis.
An der wunderschönen Landschaft haben wir uns bei den Gertelbacher Wasserfällen erfreut. Und im Herbst waren wir in den Weinbergen bei Großbottwar unterwegs.
Nebenbei konnten die schönen und sehr guten „Bredla, Stollen und Apfelbrot“, welche unsere Mitglieder zum Versuchen mitgebracht haben, probiert werden.
Dann wurde es noch weihnachtlich. Mit Akkordeonbegleitung durch Irma wurden einige Advents und Weihnachtslieder gesungen.
Bei angeregter Unterhaltung wurde noch manches Viertele getrunken bevor gegen 24 Uhr die Feier zu Ende war.
Alle 60 Plätze im Bus waren belegt, als der Schwarzwaldverein am Samstag, den 14.12.2019 zum Weihnachtsmarkt nach Mannheim fuhr.
Als wir dort ankamen warteten bereits zwei Stadtführer auf uns.
Mannheim wurde im II. Weltkrieg zu 80 Prozent von Bomben zerstört. Aber wir bekamen noch einzelne, sehr schöne historische Bauten zu sehen. Beeindruckend war vor allem das Schloss. Mit einer Länge von 440 Metern ist es eines der größten Schlösser Europas.
Wir waren im lichtdurchfluteten Atrium der Kunsthalle Mannheim. Leider hatten wir keine Zeit um eine der Ausstellungen zu besuchen. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Zahlreiche Erfinder lebten im Mannheim. Berta Benz fuhr im August 1888 als erste Frau die 106 km lange Strecke von Mannheim nach Pforzheim und drei Tage später wieder zurück. Auch das Fahrrad wurde in Mannheim erfunden. Werner von Siemens erfand 1880 den elektrischen Aufzug und 1921 wurde der erste Lanz-Bulldog in Mannheim gebaut.
Mannheim ist insgesamt eine sehr interessante Stadt.
Um 16 Uhr trafen sich die beiden Gruppen dann wieder beim Weihnachtsmarkt am Paradeplatz. Der ganze Platz ist ein einziger, liebevoll gestalteter, Märchenwald. Aber auch der Weihnachtsmarkt am Wasserturm, mit seinen 200 Buden, war einen Besuch wert. Ein herrlicher Duft von gebrannten Mandeln und Glühwein lag in der Luft.
Schmuck, Socken, Lederwaren verschiedenes Kunstgewerbe und vielerlei Essensstände lockten die Besucher. Für einen gut gefüllten Geldbeutel gab es allerhand zu kaufen.
Gegen 19:30 Uhr trafen wir uns wieder am Bus und traten die Heimfahrt in die Perle des Heckengäu`s an.
Bedanken möchten wir uns beim Organisator Rudi für einen sehr schönen Ausflug.
