Rückblicke
Am vergangenen Donnerstag traf sich eine kleine Gruppe zur Wanderung auf dem Streuobstwiesenweg in Kuppingen.
Das Wetter hat nicht so gut ausgesehen, doch wir hatten Glück, es hat gehalten und wir erreichten trocken unser Ziel. Belohnt wurden wir mit einer schönen Aussicht über das Ammertal bis zur schwäbischen Alb.
Auf Schautafeln wurden verschiedene Obstsorten erklärt.
Zum Abschluss wurden wir in der Krone in Kuppingen herzlich bewirtet.
Mit Bus und Bahn landeten 24 Frauen in Freudenstadt auf dem Marktplatz und quetschten sich in den Shuttle-Bus zum Bärenschlössle, um sich dann auf den Weg durch das 8 km lange Tal X, entlang des Forbachs zu machen. Das X hat eine symbolische Bedeutung: die Schenkel des X stehen für Freudenstadt und Baiersbronn, die sich aufeinander zu bewegen und durch den Forbach zusammengeführt werden.
Alle waren beeindruckt von der Schönheit und Vielfalt der Blumeninseln. Vorbei ging es an der Münze, da im frühen 17. Jahrhundert in Freudenstadt/Christophstal Hirschgulden geprägt wurden. Inspirationen für den eigenen Garten gab es bei den Forbachgärten. Beeindruckend waren die floralen Inszenierungen in der alten Tuchwalke. Wunderschön war der Waldweg mit Blick auf die Forellenteiche. Auch ein Tinyhaus konnte wir besichtigen. Verhungern musste niemand, ob an der Fischerhütte, im Backhäusle oder an den vielen Kiosken, etwas Geduld war allerdings nötig.
In kleinen Gruppen aufgeteilt, wanderten alle Frauen durch das 8 km lange Forbachtal und kamen müde, aber voller schöner Eindrücke in Baiersbronn am Bahnhof an, wo wir in die S-Bahn nach Bondorf steigen konnten und von da aus mit Zug und Bus wieder gegen 21 Uhr in Aidlingen ankamen

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Wir starteten wieder spannend, da wir die Fahrkarten erst in Böblingen kaufen konnten. Dort warteten die 32 Frauen geduldig. Mit der S-Bahn nach Herrenberg, der Ammertalbahn nach Tübingen und dem Zug nach Rottenburg kamen wir trotzdem pünktlich in der Gaststätte Hirsch an.
Gestärkt nach einem leckeren Mittagessen starteten wir zu einer interessanten Stadtführung in der Bischofsstadt. Begonnen wurde im Ortsteil der Wengerter. Wir bewunderten die schön restaurierten Fachwerkerhäuser und gelangten langsam an den Neckar. An der Moritzkirche vorbei zur Josef-Eberle-Brücke. Josef Eberle alias Sebastian Blau der berühmte schwäbische Dichter: sein Gedicht "St. Nepomuk“. Dort steht auch die Statue des heiligen St. Nepomuk und das „Haus am Nepomuk“ mit einem wunderschönen Fachwerkensemble. Besonders freuten wir uns als der Besitzer des Hauses uns mit kleinen Schaumküssen überraschte. Weiter gings am Narrenbrunnen, der Zehntscheuer, am Kreuzlinger Hof vorbei zum Dom St. Martin. Im Dom erstaunte uns die moderne Einrichtung. Nach über 2 Stunden Stadtführung verteilten wir uns in der Stadt und fuhren gegen Abend über Bondorf wieder zurück in die Heimat.
Vielen herzlichen Dank an alle, die zu diesem schönen Ausflug beigetragen haben.
zum Tag des Wanderns
Frohgelaunt starteten 16 Wanderer zu unserer kleinen Tour durch die saftig, grüne Natur.
Über schöne Wege und unbekannte, kleine Pfade durch den Wald erreichten wir das Sportheim
in Aidlingen. Dort wurden wir bereits erwartet und mit kühlen Getränken und leckerem Essen
saßen wir gemütlich im Biergarten und genossen die Abendsonne.
Vielen herzlichen Dank an Erich und an alle, die dabei waren.

Es war ein Ausflug voller Überraschungen.
Der Bus nach Dagersheim kam mit ca. 10 min Verspätung. Wir haben unseren Anschlussbus nur von hinten gesehen. Dafür durften wir uns 30 Minuten an der Haltestelle freuen, dass wir zuhause nicht an einer Hauptverkehrsstraße wohnen.
Der nächsten Bus kam pünktlich. Aber er fuhr an der gewünschten Haltestelle "Grabenstraße" in Weil der Stadt vorbei. Deshalb musste ich die Tour umplanen.
Nach vielen Treppen und einigen Lachpausen bezwangen wir den Galgenberg und kamen oben am Wald an. Hier war die Temperatur angenehm. Doch die nächste Überraschung ließ nicht lang auf sich warten. Als wir aus dem Wald kamen und Merklingen vor unseren Füßen lag, rief ich in der Wirtschaft an: "Wir sind 14 Leute und sind um 12:00 bei ihnen." "Sie haben aber doch nur 10 Personen angemeldet. Wir sind voll. Sie müssen eben enger zusammenrücken," bekam ich zur Antwort. Das Zusammenrücken war kein Problem. Das Essen war preiswert und gut. Alle waren zufrieden. Beim Bezahlen wurde ich von der Bedienung nochmals ermahnt, das nächste Mal alle rechtzeitig anzumelden. Ich nickte schuldbewusst.
Den Bus um 13:51 nach Weil der Stadt erreichten wir gemütlich. Das Umsteigen nach Dagersheim verlief nach Plan. Aber dann folgte der nächste Ärger. Der Bus nach Aidlingen, Abfahrt 14:45, war zusammen mit unserer Gruppe knalle voll. Der Fahrer erlitt einen Schreikrampf: "Man fährt doch nicht mit einer Gruppe in der Hauptverkehrszeit." Beginnt die heute schon um 14:45?
Ohne die Bus-Verspätung am Morgen hätten wir einen früheren und weniger vollen Bus nach Aidlingen erreicht.