Rückblicke
Ein herrlicher Wandernachmittag um Magstadt mit einer Führung durch den Ortskern und dem Heimatmuseum.
Danke an Margret Koesling für die Organisation.


Das Wetter hat es leider nicht gut mit uns gemeint: 90 % Regen, Temperatur: gefühlt wie 3°
Mit Regenschirm, Regencape und sogar Handschuhen ging es am Nägelehaus los Richtung Zeller Horn.
Weiter ging es an der steil abfallenden und bröckelnden Hangkante entlang und wir staunten über die Risse und tiefe Schluchten am Trauf.
Nun legte der Regen und Wind so richtig los. Die Schwäbische Alb zeigte sich von seiner rauhen Seite.
Doch dies hat der guten Stimmung der Wanderer keinen Abbruch getan.
Es war ein besonderes Abenteuer
Gut gelaunt haben wir zur Abschlusseinkehr das Nägelehaus erreicht.
Bei strahlendem Sonnenschein starteten wir mit 34 Personen Richtung Haehne (was nichts anderes bedeutet als Höhe). Vorbei an den kaum noch erkennbaren Resten des ersten Deufringer Fußballplatzes auf dem Eckberg kamen wir zu dem Gelände am Eckweg, das durch unsere Landschaftspflegemaßnahme von überalterten Hecken befreit worden ist. Rolf Breitling erklärte die Aktion. Nochmals ein Riesendankeschön an ihn! Jetzt kann jeder Spaziergänger die herrliche Aussicht genießen.
Der weitere Weg führte vorbei am sogenannten Schneckengarten, hinauf bis zum Grenzweg am Hillerwald. Dort gibt es eine Doline, in die vor längerer Zeit ein Baumstamm stürzte, wodurch sie überhaupt erst entdeckt wurde. Rolf konnte die Stelle auch alsbald finden. Dann ging es hinunter zum Hinteren Grund. Ab da war es nicht mehr weit zum Haldenhof. Dort erwartete uns ein deftiges Vesper. Vielen Dank an Renate und Eberhard.
Ein großes Dankeschön an Gunther Schmidt für diese interessante Wanderung in unserer Heimat!
Wie in den letzten Jahren begann das Fest wieder um 10 Uhr, mit einem ökumenischen Gottesdienst im Paul-Wirth-Bürgerhaus. Pfarrer Bräuchle und Diakon Werner sowie der Posaunenchor Gechingen gestalteten den Gottesdienst feierlich.
Bei sehr schönem Herbstwetter füllte sich die Halle recht zügig. Die Gäste wurden mit der traditionellen Schlachtplatte, sowie mit Sauerkraut und Kassler bewirtet. Außerdem wurde Fleischkäse mit selbstgemachtem Kartoffelsalat und frischgebackenem Holzofenbrot serviert. Zudem wurde laufend frischer Zwiebelkuchen aus dem Backhaus angeliefert.
Bereits gegen 15:30 Uhr waren alle 75 Zwiebelkuchen verkauft.
Ab 13 Uhr lud eine reichbestückte Kuchentheke zum Nachmittagskaffee ein.
Zur Unterhaltung spielte die Kapelle „Heilix Blechle“. Die Böhmisch-Mährische Musik kam bei den Gästen sehr gut an.
Zwischendurch zeigten die „Tanzmäuse“ und die „DancingStars“ was sie gelernt haben. Die Kinder ernteten großen Beifall (Ihr wart spitze). Anschließend erfreute die Volkstanzgruppe des Schwarzwaldvereins die Gäste mit einigen Volkstänzen.
Gegen 18 Uhr wurden die letzten Gäste verabschiedet. Die Vereinsleitung war mit dem Fest sehr zufrieden.
Zum Schluss möchten wir uns noch bei allen fleißigen Helfern, sei es im Backhaus oder in der Halle, bedanken. Außerdem danken wir Birgit Breitling und ihrem Mann. Die beiden machen uns jedes Jahr den leckeren Kartoffelsalat – und dies ehrenamtlich.
Auch unseren zahlreichen Kuchenspenderinnen sagen wir herzlichen Dank. Die Kuchen- und Tortenauswahl war wieder vom Feinsten. Es gab Kuchen wie aus der Konditorei.
Die Vorstandschaft sagt allen herzlichen Dank
Trotz verregnetem Morgen trafen sich 32 Wanderer zur Fahrt in den Schwarzwald. Doch das Wetter meinte es gut mit uns. Die Wolken verzogen sich und ab und zu schaute die Sonne hervor.
Die Wanderung startete im Bühlertal und führte uns zunächst am Wiedenbach entlang bis an der Gertelbachhütte das Gertelbachtal erreicht wurde. Dort legten wir unsere erste Rast ein.
Stetig Bergauf ging es entlang der romantischen Gertelbacher Wasserfälle über Stege und Brücken durch den märchenhaften Schwarzwald. Weiter führte uns der Weg zum Wiedenfelsen. Ein herrlicher Ausblick über das Bühlertal, die Oberrheinische Tiefebene bis zu den Vogesen in Frankreich belohnte uns für unsere Mühen.
Wir wanderten weiter auf dem Paradiesweg bis zur Herta–Hütte und den dortigen Felsformationen. Auch hier konnten wir die herrliche Aussicht genießen und uns etwas erholen.
Der weitere Abstieg ging auf dem Briefträgerweg durch den Wald zurück ins Bühlertal.
Zur Abschlusseinkehr wurden wir im Gasthaus Rebstock schon erwartet und köstlich versorgt.
Danach traten wir frohgelaunt unsere Heimreise an.
Wir danken allen, die an unserer Wanderung teilgenommen haben und trotz des anstrengenden Aufstiegs durchgehalten haben.
Bilder zur Wanderung finden Sie in der Galerie.
Wanderführer:
Uwe und Beate Kschischek
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