Rückblicke
Gemütlich legten wir die 5km nach Merklingen zurück und erholten uns in einer schönen und guten Gaststätte von der großen Hitze unterwegs.
Der Wanderführer versuchte uns anhand dieses Weges die riesigen Dimensionen des Weltalls verständlich zu machen. Die tatsächlichen Abstände der Planeten von der Sonne werden hier stark verkleinert dargestellt. Wenn man diesen Maßstab anlegt, beträgt der Abstand von Aidlingen nach Hamburg nur 1mm und die Erde ist dann nur so groß wie eine Euro-Münze.
Von den Planeten gibt es nur die Erde, die bewohnbar ist. Alle anderen sind zu heiß oder zu kalt oder haben keinen Sauerstoff zum Atmen. Wir haben nur diese Erde zum Leben und sollten sie pfleglich behandeln.
Bei schönstem Wetter fand unsere Wanderung oberhalb von Baden-Baden statt.
Eine Gruppe von 25 Wanderinnen und Wanderern ging am Wanderparkplatz Wolfsschlucht, ob des guten Wetters gutgelaunt, los. Vorbei an der Engelskanzel mit erster Aussicht auf Baden-Baden und das Oostal ging es zunächst moderat, dann steiler zur „Unteren Batterthütte“ hinauf.
Dort beginnt der -bequem zu gehende- “Untere Felsenweg“ mit Aussicht auf die Battertwände. Alle waren beeindruckt von dieser Aussicht und einigen Kletterern.
Schließlich erreichten wir die Burgruine „Hohenbaden“. Vor dem unteren Burgtor befindet sich ein schöner Rastplatz mit Kiosk, der für unsere Pause bestens geeignet war. Nachdem Alle gut versorgt und ausgeruht waren, konnte noch die Burgruine besichtigt werden.
Anschließend ging es durch den oberen Torbogen auf dem „Oberen Felsenweg“ steil hinauf zur Ritterplatte mit toller Sicht auf die Burgruine sowie Baden-Baden, das Oostal und die Rheinebene.
Bald war der höchste Punkt des Felsenwegs erreicht, wo wir die Bergwachthütte bestaunen konnten. Danach führte der Weg -teils über Stufen- wieder hinab zur „Unteren Batterthütte“. Über einen schönen Steig gelangten wir dann hinunter zum Ausgangsparkplatz.
Dort freuten wir uns auf die Einkehr im Hotel Wolfsschlucht und fuhren anschließend gutgelaunt quer über den Schwarzwald nach Hause.

Gut gelaunt machten sich am Sonntag 38 Wanderer auf den Flößerweg entlang der Kinzig von Loßburg nach Alpirsbach.Unterwegs erzählten an vielen Stellen Informationstafeln von der Geschichte der Flößerei im Schwarzwald.
An einem original nachgebautem Schaufloß machten wir eine kleine Pause und packten unser Rucksackvesper aus.
Unser Wanderziel war das Städtchen Alpirsbach, wo wir zu einer Brauereiführung angemeldet waren. Nach einer kleinen Bierprobe durften wir in der Brauereigststätte den Tag ausklingen lassen.
Ein Lob an alle Wanderer, dass ihr trotz des durchwachsenen Wetters, bei bester Laune dabei wart.
Von Dachtel, Deufringen, Aidlingen aus machten sich 28 Frauen mit dem Bus und der S-Bahn auf den Weg nach Altensteig. Zum Glück war nur der Bus nach Böblingen voll besetzt, so dass die Fahrt durchs Nagoldtal alle mit einem Sitzplatz genießen konnten.
Nach einem leckeren Mittagessen in der Traube erwartete uns der Stadtführer Neil Shanks, ein gebürtiger Neuseeländer, zu einer interessanten Altstadttour.
Vom neuen Rathaus aus ging es über Kopfsteinpflaster durch schmale Gassen und steile Treppen hoch bis zum Schloss, vorbei an wunderschönen Fachwerkhäusern. Das Wahrzeichen der Stadt Altensteig ist ihre steil über der Nagold aufragende Altstadt aus dem 15. bis 18. Jahrhundert, die unter Denkmalschutz steht.
Wieder gut zurück im Tal angelangt, konnten alle vor der Heimfahrt den Tag bei Kaffee und Kuchen im Café Haag
ausklingen lassen. 


Trotz des unbeständigen Wetters trafen sich 19 Wanderer zur Fahrt mit PKWs in den Schwarzwald.
Die Wanderung begann in Zwerenberg, und führte uns durch wunderschöne Natur. Auf verwunschenen Pfaden, idyllisch durch Laub- und Nadelwälder gelangten wir zum Zwerchbach der sich romantisch durch das Tal schlängelt.
Nach einem Aufstieg auf dem Brunnenweg, und einer kurzen Rast erreichten wir Gaugenwald.
Dort erwartet uns eine Frühlings-Überraschung.
Wir bewunderten die zahlreichen wilden Narzissen, auch Sternblumen oder Osterglocken genannt die dort immer zur Osterzeit auf den Wiesen blühen.
Zurück führt uns der Weg durch Wiesen und entlang des Waldes zum Ausgangspunkt. Immer wieder wechselten sich Wind, Sonne, Schnee- und Graupelschauer ab, und es wurde kälter, so dass wir uns schon auf unsere Einkehr im Gasthof Ochsen freuten, und mit leckerem Essen belohnt wurden.
Unsere Wanderstrecke betrug ca. 8,5 km.
Herzlichen Dank an alle unsere Fahrer, die es ermöglichten diese schöne Wanderung durchzuführen.
Wir wünschen euch allen ein schönes Osterfest!!!