Rückblicke
Bei herrlichem Frühlingswetter wurde der ca. 7,5 km lange Jubiläumsrundweg, beim Osterbrunnenfest in Dachtel, eingeweiht. Nach der Begrüßung von Julia Lübbehusen (Stellvertreterin des Ortsvorstehers) beschrieb Uwe Kschischek die Besonderheiten des Jubiläumsweges. Der Weg tangiert alle Naturschutzgebiete, die von der Ortsgruppe des Schwarzwaldvereins betreut werden: Storrenberg, Höhnle, Eckberg. Auch führt er an den historischen Orten wie Backhaus, Lehmgruppe und Bierkeller vorbei.
Nach dem das Wegeschild enthüllt wurde, starteten über 60 Wanderer und Wanderinnen.
Besonderes Interesse fanden die ca. 75 versteckten Fuchsköpfe, die hoffentlich alle gefunden wurden!
Der Jubiläumsrundweg ist sowohl auf komoot wie auf outdooractive eingestellt und die Flyer dazu, sind an den Wanderkarten der Parkplätze (Bürgerhaus, Höhnle, Backhaus) zu finden.
Ein großes Lob und ein herzliches Dankeschön an Alle die dazu beigetragen haben, dass die Einweihung und das Osterbrunnenfest ein voller Erfolg wurde.





Viele Besucher im Museumscafé
Das erste Mal in diesem Jahr konnte das Heimatmuseum in Dachtel geöffnet werden und freute sich über viele Besucher, ob klein, ob groß. Unser Museumsteam führte durch die vielen Räume und informierte ausführlich.
In zwei Räumen konnten bei einer Tasse Kaffee die leckeren, selbstgemachten Kuchen und Torten genossen werden.
Vielen herzlichen Dank an alle, die zum Gelingen beigetragen haben: Kuchenbäckerinnen, Museumsteam und natürlich die vielen Besucher!!!!
Es wurde abgestaubt, Staub gesaugt, Fenster geputzt, Böden gewischt, aufgeräumt, die Mauer vom Efeu befreit, Unkraut entfernt und vieles mehr. 16 fleißige Frauen und Männer waren mit großem Engagement dabei.
Das Vesper zum Abschluss durfte natürlich auch nicht fehlen.
Einen Riesendank an alle, die an dieser Aktion beteiligt waren.
24 Frauen trotzten der schlechten Wettervorhersage und machten sich mit Bus und S-Bahn auf den Weg nach Schorndorf.
Nach einem Spaziergang durch die Altstadt genossen alle das Mittagessen im Kesselhaus.
Um 14 Uhr wurde die Gruppe von der Stadtführerin in das 17. Jahrhundert versetzt. Als Barbara Künkelin verkleidet, zeigte sie uns viele historische Gebäude und beschrieb das damalige Leben auf humorvolle Weise. Barbara war die Anführerin der Schorndorfer Weiber, die verhinderten, dass die Festung an die Franzosen übergeben werden musste.
Als auch noch die Sonne schien, erstrahlte der riesige Marktplatz mit seinem Rathaus, der Brotlaube und den beiden Apotheken. Vorbei ging es auch am Spital, am Ackerbürgerhaus und am Wohnhaus von Barbara.
Nach einer Kaffeepause war noch ein Besuch in der Stadtkirche und im Geburtshaus von Gottlieb Daimler angesagt.
Gegen 20 Uhr kamen alle wohlbehalten wieder in Aidlingen an.


