Ortsgruppe Dachtel
Wanderung von Bad Wildbad über die „WildLine“, die Grünhütte und den Wildsee zum Kaltenbronn.

Pünktlich gings am Dienstag mit dem Bus los zu unserer Wanderung nach Bad Wildbad.

Nach einem kurzen Stück im Kurpark schauten wir uns das sehenswerte König-Karls-Bad an, um danach mit der ebenfalls alterehrwürdigen Bergbahn das Sommerberg-Hochplateau zu erklimmen.

Hier war dann der Start der Wanderung.

Vorbei am 1250 m langen Baumwipfelpfad und dem ca. 40 m hohen Aussichtsturm wanderten wir zur neuen Fußgängerhängebrücke „WildLine“. Sie zu begehen war für alle „Schwindelfreien“ beeindruckend, da dies doch ein wackeliges Vergnügen war.
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Danach gings, vorbei an der Auchhalder-Kopfhütte und der Fünf-Bäume-Hütte, zur Grünhütte, wo wir eine Pause einlegten. Leider hatte das Wetter nicht mehr mitgespielt, sodass wir durchnässt ankamen.

Trotz anhaltendem Regen machten wir uns noch immer gutgelaunt auf den Weg zum Naturschutzgebiet um den Wildsee. Zu bestaunen ist hier u.a. der ca. 2 km lange Holzbohlenweg der durch das Wildseemoor führt.

An der Leonhardhütte und einem Rotwildgehege vorbei erreichten wir –immer noch im Regen- dann unser Ziel, das Restaurant Sarbacher, wo wir zu aller Zufriedenheit bewirtet wurden und mit einer launigen Heimfahrt den gelungenen Tag beschließen konnten.
Wir bedanken uns bei den beiden Wanderfühern Horst und Bernd Lange für den schönen Tag.
Weitere Bilder von der Wanderung finden Sie in den Galerie.
Nachlese zur Feierabendwanderung am 08.08.2019
Wir hatten für diesen Abend eine etwas andere Art zu wandern gewählt.
Von der Sonnenberghalle in Aidlingen, der Lindenallee in Deufringen und der Alten Schule in Lehenweiler, wanderten die Teilnehmer zu vorher festgelegten Treffpunkten.
Die Gruppen von Aidlingen und Deufringen trafen sich im  Gewann Steinig.
Von dort ging es gemeinsam hinab ins Kirchtal und wieder hinauf ins Naturschutzgebiet Wolfäcker, wo uns die Gruppe aus Lehenweiler bereits erwartete. Am westliche Rand des Venusberggebiets führte unser Weg zum Wegzeiger und zum Hardhäuschen. Am Rand des Gründlewaldes entlang, kamen wir zu dem Aussichtspunkt Gründle und zu der, den Deufringer  gespendeten Jubiläums-Liegebank.
Am Waldeckhof vorbei erreichten wir unser Tagesziel in der Geißhalde.
Auf dem Grundstück von Kschischeks erwartete uns Uwe am Lagerfeuer.
Wir waren in gemütlicher und launiger Runde zusammen, bestens versorgt mit Getränken, Wurst und Weck.
Dabei haben wir Hildegard nachträglich zum Geburtstag gratuliert.
Als wir uns auf den Heimweg machten war es schon dunkel.
Es war eine schöne, vorherbstliche Abendwanderung bei gutem Wetter und mit zufriedenen Teilnehmern.
Unser Dank geht am Beate und Uwe für die Vorbereitung und die gute Bewirtung.
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Schön war´s beim Scheunenfest  am 19.07.2019
Der Vorstand hatte am Freitag, den 19.07. in die Feldscheuer von Walter Frey nach Lehenweiler eingeladen. Zahlreiche Mitglieder sind der Einladung gefolgt, so dass kurzerhand noch ein paar Festgarnituren aufgestellt werden mussten, damit alle Platz fanden.
Der Grill war schon angeheizt und jeder konnte sein Steak drauflegen oder aber seine Wurst am offenen Feuer braten. Dazu konnte man sich an dem üppigen Salatbufett bedienen. Die Frauen des Vereins haben sich mal wieder mächtig ins Zeug gelegt. Es fehlte an nichts. Auch das Nachtischbufett hätte manchen Konditor erblassen lassen. Kuchen, Torten, Tiramisu oder Joghurtcreme mit roter Grütze, es fehlte wirklich an nichts.
Gut gestärkt ging es nach dem Essen vor die Scheune zum Boulespiel. Eine Männerrunde startete. Aber auch die Frauen zeigten, dass sie zielen können.
Gegen 21 Uhr packte Helga ihr Akkordeon aus. Nun wurde aus voller Kehle gesungen. „Hoch auf dem gelben Wagen“…, „das Wandern ist des Müllers Lust“…, „der Fremdenlegionär“ usw. Außerdem übte Karl Schwarz mit den Anwesenden einen Kanon ein. (Man müsste die Nachbarn fragen wie es geklungen hat)!
Gegen 23:00 packten die Ersten ihre sieben Sachen zusammen und machten sich auf den Heimweg.
Insgesamt war es wieder ein sehr schöner Abend.
Bedanken möchten wir uns bei Helga für die musikalische Unterstützung und bei Walter dafür, dass wir wieder in seiner Scheune feiern durften. Danke sagen wir auch allen Salat- und Kuchenspenderinnen.
Wir hoffen, dass der Schwarzwaldverein bei den Nachbarn der Scheune, trotz des Gesanges und dem Krach beim Wegfahren, in guter Erinnerung bleibt.
Die Vorstandschaft
Wanderwoche in der Oberpfalz im Naturpark Steinwald.
Tonnenschwere Felsen in den Wäldern aufeinandergetürmt, sind die Zeugen einer erdgeschichtlichen Vergangenheit. Das Waldnaabtal verzaubert mit rätselhaften Felsgestalten.
Am Montag  wanderten wir ins Naturschutzgebiet Waldnaabtal, nach Falkenberg. Die gleichnamige Burg konnten wir leider nur von außen besichtigen. Mittags kehrten wir in der ältesten, urigsten Gaststätte der Oberpfalz ein. Anschließend besichtigen wir ein Brauhaus in dem Zoiglbier gebraut wurde.
Am Dienstag hatten wir eine Führung durch die Porzellanfabrik „Seltmann Weiden“. Nach der Führung konnten im Verkaufsraum einige Schnäppchen erworben werden.
Eine Ledermanufaktur war vor uns nicht sicher es wurde manche Tasche oder ein Rucksack erworben.  
Am Mittwoch führte die Wanderung über den Steinwaldrücken zum Oberpfalzturm auf die höchste Erhebung des Steinwalds.(946 m). Mit einer herrlichen Rundumsicht vom Fichtelgebirge ins Böhmische bis zum Oberpfälzer Wald. An der Burgruine Weißenstein vorbei begann der Abstieg nach Friedenfels. Nach dieser saunaartigen Wanderung hatten wir in einer Brauereigaststätte eine Erfrischung nötig.
Am Donnerstag fuhren wir mit der Oberpfalzbahn nach Weiden in die berühmte Max Reger Stadt. Nach einer Stadtführung war der restliche Tag zum Entspannen.
Freitag wanderten war an der Waldnaab und Fichtelnaab entlang. Am frühen Nachmittag kehrten wir in einer originalen Zoiglwirtschaft bei einer zünftigen Brotzeit ein.
Samstags ging es nach einer schönen und erlebnisreichen Woche zurück nach Hause.
Herzlichen Dank dem Organisator Rudi Trost.
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Frauentour am Mittwoch, den 12.06.2019                                  

Am Mittwoch,den 12.06. fuhren 47 interessierte Frauen nach Heilbronn zur Bundesgartenschau.
Um 10:30 Uhr wurden wir von zwei Führerinnen auf dem BUGA-Gelände empfangen. Leider regnete es während der gesamten 1,5 stündigen Führung.
Unter dem Motto „Blühendes Leben." präsentiert die BUGA inspirierende Gartenerlebnisse auf 40 Hektar Fläche.
 
Die Stadtausstellung der Bundesgartenschau bietet architektonische Eindrücke von inklusivem und generationenübergreifendem Leben. Das höchste Holzhaus Deutschlands wurde auf dem Gelände gebaut.
In groben Zügen erklärte uns die Führerin, bei einem Rundgang, was wir in der Freizeit nach der Führung alles ausgiebig besichtigen können.
Nach der Führung hatte der Wettergott Einsehen mit uns und der Regen hörte auf. Es kam sogar die Sonne durch. Wunderschön und in voller Blüte war der Rosengarten. Herrliche Blumenbeete, angelegt wie auf Dünen, begeisterten die Frauen. Im landwirtschaftlichen Teil konnten sämtlich Getreidearten besichtigt werden und auf einer Fläche, die als Nutzgarten angelegt war, wuchs sehr schöner Salat, Tomaten, Auberginen und vielerlei leckeres Gemüse. In der Halle war eine Hortesienschau vom Feinsten zu besichtigen. Insgesamt hat uns das Buga-Gelände am Neckar sehr gut gefallen.
Zum Abschluss fuhren wir nach Abstatt ins Blockhaus Seeger. Ruck Zuck hatte jeder sein Getränk und ebenso schnell wurde das leckere Abendessen serviert.
Gegen 21:00 Uhr kamen wir, mit vielen neuen Eindrücken, wieder in Aidlingen an.
Nachlese „Leisa- und Streuobstwegle“ in Mössingen.
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Bei idealem Wanderwetter machten wir 38 gutgelaunten Wanderinnen und Wanderer uns pünktlich auf zur Blumenstadt Mössingen am Rand der Schwäbischen Alb.

Zunächst auf dem „Streuobstwegle“ leicht ansteigend, ging es entlang der wunderschön blühenden Obstwiesen mit herrlicher Aussicht auf Mössingen und Umgebung. Am Wanderweg platzierte Info-Tafeln vermittelten uns interessante Einblicke in diese Kulturlandschaft.

Nach einigen kurzen –teils steilen- Anstiegen erreichten wir den Rastplatz „Linden“, wo wir eine verdiente Pause (versüßt mit einem Schnäpsle) einlegten.

Danach ging es auf das „Leisawegle“, das uns zum Vogelschutzzentrum des NABU führte, wo uns eine Mitarbeiterin viele Info`s über ihre Arbeit gab.

Anschließend wanderten wir dann über das Linsenbühl und die Linsenhalde wo in früheren Zeiten Linsenanbau betrieben wurde.

Dann war auch bald schon das Wirtshaus in Mössingen erreicht, wo unsere Erwartungen voll erfüllt wurden und wir so rundum zufrieden die Rückfahrt antreten konnten!
Wanderführer: Horst und Bernd Lange

 
Nachlese „Zum 9.Längengrad Ost (Meridian) und zur Mitte von Baden Württemberg “ am 09.04.2019
Bei nicht so verheißungsvollen Wetteraussichten starteten 34 Wanderfreunde / innen
in Richtung Böblingen. Dort wanderten wir sofort in den Grünzug Nebelloch zu den Markierungspfosten des 9. Längengrades Ost (Meridian). Unser Wanderführer erklärte uns die Bedeutung und Funktion von Längen- u. Breitengrade. Danach ging es am Waldrand entlang zu den Gutwiesen. Am leichten Anstieg zur Mitte von Baden Württemberg betrachteten wir die dort aufgestellten Skulpturen. Oben angekommen erfuhren wir dann, dass dieser Mittelpunkt in Böblingen der Flächen- Mittelpunkt ist entgegen dem Schwerpunkt- Mittelpunkt in Tübingen. Danach ging es durch den Böblinger Stadtwald entlang dem Trimmdichpfad direkt zur Gaststätte Ochsentrog.

Alle speisten hervorragend und danach starteten wir zur Heimreise, mit vielen Erinnerungen einer lehrreichen Frühlingswanderung.
Es war wieder einmal ein gelungener und schöner Wandertag.
Bilder sind in der Galerie eingestellt.

Bernd, Gisela u. Horst Lange
Wanderung zu den Märzenbechern am Sonntag 31.03.19 nach Fridingen im Donautal
Am Sonntag fuhren 51 Wanderer nach Mühlheim an der Donau.
Bei strahlendem Sonnenschein starteten wir unsere Tour mit einem kleinen Rundgang durch das historische Städtchen mit seinem altalemannischen Rathaus und den 2 Schlössern. Weiter gings entlang des Wulfbachs und der Donau bis zum Hintelestal. Dort konnten wir uns an der herrlichen Blüte der Märzenbecher erfreuen.
Nach einem anstrengendem Aufstieg durch das enge Tal, erreichten wir die Felsenhütte an der Kolbinger Höhle.
Dort machten wir unsere wohlverdiente Vesperpause.
Über den Höhenweg erreichten wir den Gansnestturm. Belohnt wurden wir an mehreren Aussichtspunkten, mit herrlichen Ausblicken auf das Donautal.
Nach dem steilen Abstieg durch den Wald wurden wir am Bahnhof in Fridingen vom Bus abgeholt, der uns zur Abschlusseinkehr ins Gasthaus Löwen nach Fridingen brachte. Dort wurden wir herzlich empfangen, und köstlich versorgt.
Danach traten wir frohgelaunt unsere Heimreise an.
Weitere Bilder zur Wanderung finden Sie in der Galerie.
Wanderführer:
Uwe und Beate Kschischek 
Erich Binder        
Fridingen
Nachlese zum Kulturausflug nach Pforzheim am 09.03.2019
32 Personen fuhren am vergangenen Samstag mit nach Pforzheim. Im Gasometer waren wir zu einer Führung angemeldet. Zuerst erklärte uns der Führer was wir auf dem Rundum-Panorama „Great Barrier Reef“ zu sehen bekommen. Dann ging´s nach oben. Das 360°-Panorama des Korallenriffs vor Australien präsentiert die einzigartige Unterwasserwelt des Riffs in all seiner fragilen Schönheit und Komplexität. Die Farbenpracht und der Detailreichtum des Riesenrundbildes von Yadegar Asisi zeigt auch die Einmaligkeit der Schöpfung unter der Meeresoberfläche. Durch die faszinierende Brechung des Sonnenlichts unter Wasser, erlebt man die Gelb-, Rot- und Pinkschattierungen der Korallen und Meerestiere.
Anschließend wurde im Gasthof „Kupferhammer“ das Mittagessen eingenommen.
Nach der Mittagspause waren wir zu einer Führung im Technischen Uhren- und Schmuckmuseum angemeldet. Wir erfuhren, was die historischen Industrien als Arbeitsumfeld für die Menschen und als Entwicklungsmotor für die Stadt bedeutet haben. Ehemalige Mitarbeiter der Schmuck- und Uhrenindustrie zeigten ihr Können an Arbeitsplätzen mit historischen Maschinen. Es war beeindruckend mit welcher Präzision schon in früheren Jahren, mit Hilfe von Maschinen, Schmuck und Uhren hergestellt wurden.
Wir bedanken uns bei Roland für die Organisation. Es war für uns alle ein schöner und vor allem interessanter Tag.

Gruppenbild Gasometer 1
Nachlese zur Jahreshauptversammlung
Am Samstag, den 02.02. hatte unsere Ortsgruppe zur Hauptversammlung eingeladen. 61 Personen konnte der erste Vorsitzende Rudolf Trost an diesem Abend begrüßen. Gleich zu Beginn gedachten die Anwesenden der sechs, im Jahr 2018 verstorbenen Vereinsmitglieder.
Im Anschluss folgten die Berichte des abgelaufenen Jahres. Der Verein hatte am 31.12.2018 351 Mitglieder.
Rudi erinnerte nochmal an die Highlights des vergangenen Jahres. Sehr interessant war der Besuch des Planetariums. Die Wanderung durch die blühenden Streuobstwiesen in Haslach, sowie der Besuch des Arboretums sind in guter Erinnerung. Wir waren auf dem Schönbuchturm und besuchten den Weihnachtsmarkt in Landau. Er lobte das rundum gelungene Programm des vergangenen Jahres. Dann bedankte er sich bei Karin Schamberger für die effektiven Gymnastikstunden. Außerdem berichtete er, dass die beiden Kindertanzgruppen eine steigende Teilnehmerzahl vorweisen können. 40 taiwanesische Schüler haben im Herbst das Heimatmuseum besichtigt. Anschließend bedankte er sich bei den Wander- und Radtourenführern für ihr ehrenamtliches Engagement. Abschließend ging er auf das Wanderprogramm für 2019 ein. Als Überraschung kündete er den Besuch des zweitgrößten Weihnachtsmarktes in einer Stadt in Baden-Württemberg an. Dann erteilte Rudi den verschiedenen Fachwarten das Wort.
Die Schriftführerin Lore Stiefel informierte darüber, was in den vier Vorstandssitzungen des vergangenen Jahres besprochen bzw. beschlossen wurde. Der Kassier Rolf Schneiderkonnte Erfreuliches berichten. Am Kirbefest wurde ein schöner Überschuss erwirtschaftet.
Erich Binder trug den Bericht vom Wandern vor: im vergangenen Jahr wurden 19 Halbtageswanderungen und 18 Ganztageswanderungen durchgeführt wurden. Es gab eine Kombinationsreise für Radler und Wanderer. Die Radstrecke führte die 19 Teilnehmer von Heubach im Remstal zum Filstal bis Plochingen am Neckar. Die Wanderung im Dahner Felsenland war wunderschön. In Sasbachwalden konnte eine herrliche Aussicht genossen werden. Die Frauen des Vereins fuhren zum Thyssenturm in Rottweil und besuchten die „Welt der Kristalle“ in Dietingen. Schön war´s auch bei der Wanderwoche in der bayerischen Rhön.
12 Mal waren die Donnerstagswanderer unterwegs und die Radfahrer trafen sich 22 Mal am Freitagabend zu einer Ausfahrt.
Rolf Breitling der Naturschutzwart informierte über die Pflegemaßnahme am Storren, welche am 10.02.2018 stattgefunden hat. In insgesamt 72 Arbeitsstunden wurde der zu dicht stehende Wacholder entfernt, die Hecke auf Stock gesetzt und anschließend das Schnittgut verbrannt. Der Wegewart Gunther Schmidt trug seinen Bericht, in gewohnter Weise als Gedicht in reinem Schwäbisch vor. (Nachzulesen in der Homepage des Vereins unter der Rubrik „Was machen wir – Pflege der Wanderwege“). Dann folgte der Bericht der Volkstanzgruppen. Katharina Herthnek berichtete ganz begeistert darüber, dass sich die Werbung für den Nachwuchs gelohnt hat. Nach den Sommerferien waren es noch 7 „Tanzmäuse“; Stand heute: 23 „Tanzmäuse“. Die Gruppe der „DancingStars“ besteht derzeit aus 12 Jugendlichen und die „Tanzleut“ tanzen mit acht Paaren. Sie berichtete, dass die neu angeschafften T-Shirts für die Kinder am Heckengäutag offiziell von Bürgermeister Fauth übergeben wurden. Desweiteren informierte sie über die verschiedenen Auftritte und Aktivitäten der Gruppen. Abschließend bedankte sie sich beim Verein für die finanzielle Unterstützung.
Nach den Berichten der Fachwarte stellte Ortsvorsteher Ulrich Eisenhardt an die Anwesenden den Antrag auf die Entlastung der Vorstandschaft. Diese wurde einstimmig gewährt.
Im Anschluss folgten die Wahlen:
Folgende Vereinsmitglieder wurden einstimmig für weitere drei Jahre in ihren Ämtern bestätigt:
1.Vorsitzender:                        Rudolf Trost
2.Vorsitzender:                        Roland Toberer
Stv. Wanderwart:                    Jochen Laib
Naturschutzwart:                     Rolf Breitling
Beisitzer:                                Uli Siegroth  
Beisitzer:                                Werner Kempf                    
Beisitzer:                                Uwe Kschischek
Sprecherin Volkstanz:               Katharina Herthnek
Kassenprüferin:                        Ilse Weber
Neu gewählt wurde für ebenfalls drei Jahre:
Wanderwart:                           Werner Pilz
Im Anschluss an die Wahlen wurde noch beschlossen, dass der jährliche Mitgliedsbeitrag für die Jugendlichen von 8,00 € auf 10,00 € angehoben wird.
Desweiteren wurde über eine Namensänderung des Vereins nachgedacht. Gegen 22:30 Uhr wurde die harmonisch verlaufene Versammlung beendet.

Schön war´s in der Röserhütte
Bei kaltem aber trockenem Wetter machten sich am vergangenen Freitag 36 Personen auf den Weg zu Röserhütte. Durch die Schneedecke war es sehr hell und so kamen wir ohne Taschenlampen gegen 19:30 Uhr beim Schwarzwaldverein Gechingen an.
Die Gechinger Wanderfreunde erwarteten uns schon. Nachdem die Getränke serviert waren, folgte gleich ein deftiges Vesper - nämlich Fleischkäs mit Kartoffelsalat.
Nach einer kurzen Zeit, mit angeregter Unterhaltung, holte Helga ihr Akkordeon hervor. Nun wurde aus voller Kehle gesungen. Begonnen wurde mit dem „Aidlinger Heimatlied“. Aber auch „Im schönsten Wiesengrunde“, der „Fremdenlegionär“ und manches Trinklied erklang.
Zwischendurch kam ein Kräuterweible und erzählte uns wie sie ihren Garten rein biologisch düngt. Sie erklärte uns die Vorzüge dieser Düngung und preis ihre Kräuter und Gemüsesorten an. Außerdem erklärte sie den gesundheitlichen Nutzen und die Wirkung der verschiedenen Gemüsesorten. Die Anwesenden haben viel gelernt.
Gegen 23:00 Uhr traten wir, nach einem sehr schönen Abend, wieder den Heimweg an.
Bedanken möchten wir uns bei Helga für die Akkordeonbegleitung. (Ohne - wäre der Gesang manchmal etwas kläglich gewesen).

 
„Landschaftspflege am Storren“

Traditionsgemäß fand am vergangenen Samstag unsere alljährige Pflegeaktion im Naturschutzgebiet  „Storren“ statt.  Trotz eisiger Kälte beteiligten sich 12 fleißige Helfer, die überzählige Wachholder- und überalternde Haselnuss-  sowie sich zu stark ausbreitende Schwarzdorn- und Weißdornbüsche zu entfernen. Aufgeteilt in drei Gruppen ging jede Gruppe motiviert und zielgerichtet an die Arbeit. Zwei Gruppen, ausgestattet mit je einem Motorsägebediener und je drei Helfer schnitten das Gebüsch ab und stapelten  dieses zu Haufen. Die dritte Gruppe setzte sich aus einem Freischneiderbediener und drei Helfern zusammen, welche das zurückgebliebene  Kleingebüsch entfernte und ebenfalls stapelte. Pünktlich zur Mittagszeit war unsere Aktion beendet und unser erster Vorstand Rudi versorgte die Truppe mit einem zünftigen Vesper und einem Glühwein.
Die Mitarbeiter vom örtlichen Bauhof werden das Schnittgut mit geeignetem Gerät zu einem Sammelplatz transportieren, wo es zu Hackschnitzel verarbeitet wird.
An dieser Stelle nochmals viele Dank  an die fleißigen Helfer, an den Spender des leckeren Vespers und an den Bauhof für das Zusammenfahren des Schnittgutes.
Euer Naturschutzwart
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Nachlese zur Jahresabschlussfeier

Rund 80 Mitglieder waren am Freitag, den 30.11.2018 der Einladung, in den Gemeindesaal der katholischen Kirche in Aidlingen, gefolgt.

Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden spendierte der Verein ein leckeres Abendessen. Zum Nachtisch konnte das tolle Weihnachtsgebäck, das die Frauen mitgebracht hatten, probiert werden. (Von wem sind denn die prima Zimtsterne und die guten Lebkuchen? Schnitzbrot und Stollen vom Feinsten!) Alle Leckermäulchen wurden zufriedengestellt.

Dann folgten die Ehrungen der langjährigen Vereinsmitglieder. 14 Personen konnten für die 10-jährige Mitgliedschaft geehrt werden. Sieben Personen halten dem Verein seit 25 Jahren die Treue und zwei Personen sind bereits, seit sage und schreibe, 40 Jahre Vereinsmitglied. Der erste Vorsitzende bedankte sich bei den Jubilaren und überreichte im Namen des Vereins ein Präsent
Leider konnten nicht alle Jubilare an diesem Abend anwesend sein.

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Im Anschluss an die Ehrungen zeigte Margarete Koesling eine kleine Auswahl der Fotos, die sie im Laufe des Jahres, bei den verschiedenen Aktivitäten aufgenommen hat. Schöne Erinnerungen an die verschiedenen Wanderungen wurden hervorgerufen. Mancher erkannte sich wieder, schwitzend, bei der Radtour, die im Juni im Rems- und Filstal durchgeführt wurde. Aber auch Bilder vom Kirbefest wurden gezeigt.

Entsprechend der Jahreszeit wurden anschließend noch einige Advents- und Weihnachtslieder, mit Akkordeonbegleitung durch Irma, gesungen. Gegen 23:00 Uhr war der offizielle Teil des Abends beendet. Bei guter Unterhaltung und manchem Viertele saßen die Gäste noch einige Zeit beisammen. (Bilder in der Galerie)
Nachlese zum Kirbefest vom 21.10.2018
Wie schon in den vergangenen Jahren begann das Fest mit einem ökumenischen Gottesdienst. Die Predigt wurde von Pfarrer Johannes Bräuchle und Diakon Jochen Werner gehalten. Pfarrer Bräuchle betonte, dass eine Mitgliedschaft im Verein eine gute Sache sei, weil man dort noch persönliche Kontakte habe. Im Berufsleben sowie im privaten Bereich kommuniziere man dagegen zunehmend per WatsApp, SMS oder E-Mail.
Der Posaunenchor Gechingen umrahmte den Gottesdienst feierlich. Dafür herzlichen Dank.
Bei herrlichem Wetter kamen ab 11.00 Uhr dann weitere Gäste und um 11:30 Uhr waren alle Plätze besetzt.
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Daraufhin wurden im Hof vor der Halle noch einige Festgarnituren aufgestellt und ruck zuck waren auch diese belegt. Die Gäste wurden mit der traditionellen Schlachtplatte mit Holzofenbrot aus dem Backhaus, sowie mit Fleischkäse und selbstgemachtem Kartoffelsalat bewirtet. Das Küchenpersonal konnte den Ansturm eine Zeit lang kaum bewältigen. Auch die Zwiebelkuchen welche aus dem Backhaus laufend ofenfrisch angeliefert wurden, haben  geschmeckt, denn um 15:00 Uhr waren alle 75 Kuchen verzehrt.   Ab 13:00 Uhr konnten sich die Gäste an dem reichhaltigen Kuchenbüffet bedienen. Zur Unterhaltung spielte die Kapelle „Heilix Blechle“. Mit Egerländer- und Böhmischer Blasmusik wurden die Gäste gut unterhalten. Beim Publikum kam die schwungvolle Musik gut an, denn es wurde kräftig mitgesungen und geklatscht.
Während sich die Kapelle mit einem Mittagessen stärkte, zeigten die „Tanzmäuse“ und die „DancingStars“, in ihren neuen T-Shirts, was sie gelernt haben. Großes Lob an die beiden Gruppen!  Auch die Erwachsenen-Volkstanzgruppe, erfreute die Zuschauer mit einigen Volkstänzen.
Das Tanzpaar Daniela - und Martin Faßnacht haben sich einen Tag vor der Kirbe, am 20.10., das Jawort gegeben. Aus diesem erfreulichen Anlass wurde für das jungvermählte Ehepaar der Hochzeitstanz aufgeführt.    Gegen 16.00 Uhr verabschiedete sich die Kapelle nach einem tosenden Schlussapplaus. Um 18:00 Uhr wurden die letzten Gäste verabschiedet. Die Vereinsleitung war mit dem Fest sehr zufrieden. (Wir waren vollkommen ausverkauft). Aber was wäre so ein Fest ohne die vielen fleißigen Helfer. Unser Dank gilt allen die mitgeholfen haben das Fest zu stemmen, sei es im Backhaus oder in der Halle. Bedanken möchten wir uns auch bei Familie Ekkehard Wagner für die Zwetschgen, welche wir zum Belegen der 20 Zwetschgenkuchen gut gebrauchen konnten. Unser Dank gilt auch Familie Walter Stürner. Fam. Stürner hat uns die Kartoffeln für den Brotteig gespendet.   Aber danke sagen wir auch allen Torten- und Kuchenbäckerinnen für die vielen leckeren und wunderschönen Kuchen und Torten. Abschließend können wir sagen – Das Kirbefest 2018 war spitze!
Wanderung in der Pfalz am 08.07.2018

Pünktlich machten sich am Sonntag 29 Wanderer auf den Weg nach Dahn im Pfälzerwald, wo der Premiumweg „Dahner Felsenpfad“ das Ziel war.

Bei gutem Wanderwetter begann die Wanderung gleich mit dem Aufstieg zum Pfaffenfelsen der eine sehr schöne Aussicht bot. Der beeindruckende Schillerfelsen mit toller Aussicht auf Dahn schloss sich an.

Beim Wanderheim „Im Schneiderfeld“ war dann Gelegenheit zu einer Rast.

Über die teils schmalen Trassen der naturnahen Pfade wurden nach und nach eine ganze Reihe weiterer beeindruckender Felsattraktionen und Aussichtspunkten erreicht.

Nach dem letzten Abstieg von den Lämmerfelsen nach Dahn war dann doch die Anstrengung der Tour spüren, die aber beim gelungenen Abschluss im „Haus des Gastes“ schnell vergessen war und mit einem kleinen Präsent im Bus entschädigt wurde.

Bilder zur Wanderung finden Sie in der Galerie

Wanderführer: Horst und Bernd Lange
Wanderwoche Schwarzwaldverein Dachtel 23.-30.Juni Oberthulba/Reith

Zu einer Wanderwoche in die bayerische Rhön hatte der SWV Dachtel eingeladen.
Wo ist denn das und gibt es da etwas zu sehen und zum wandern?
Das wo kann in etwa so beschrieben werden: Es ist der südliche Teil der Rhön im Bereich der fränkischen Saale. Im Dreieck der Städte Bad Kissingen - Hammelburg - Bad Brückenau.
Eine Bädergegend mit viel Tradition, hügelig, mit schönen Fluss-/Bachtälern, waldreich und bei Hammelburg mit Weinbau.

Am Samstagmorgen wurden 24 Teilnehmer mit dem Bus des Gasthofs Kessler abgeholt.
Im Gasthof Kessler in Oberthulba/Reith waren wir gut versorgt und betreut und wohnten in schönen Zimmern.
Mit dem Gasthof eigenen Bus wurden wir zu den Wanderzielen gefahren.

Sa. Anreise mit 2 ½ stündigen Aufenthalt in Schweinfurt.
Stadtrundgang in schön renovierter Altstadt nach eigenen Wünschen.

So. Fahrt in die Hochrhön.
Rundwanderung - Rund um den Ganolfsberg, Thüringerhütte -
Basaltfelsen - Schweinfurterhütte - Thüringerhütte. ca. 8km 200Hm.
Viele von uns konnten bei der Einkehr den gefüllten Windbeuteln nicht widerstehen.
Ein weiteres Tagesziel war das Schwarze Moor, ein Hochmoor mit 66ha.
Sehr gute Informationstafeln geben Auskunft über Entstehung, Entwicklung und Zustand des Moores. Von einem Aussichtsturm konnte man das Gelände überblicken und hatte auch einen wunderbaren Rundblick, zur Wasserkuppe im Westen, dem Kreuzberg im Süden und im Osten zum Thüringerwald.

Mo. Fahrt nach Bad Kissingen.
Die Führung mit einem fachkundigen Insider durch die imposanten, beeindruckenden Kuranlagen (Kurhaus, Trinkhallen, Konzerträume, Kurpark Casino usw.) war großartig.
Nach der Führung stand der Tag zur freien Verfügung. Ein Gang durch den Rosenpark und entlang der Saale bis zur Saline war für alle ein Muß. Einige gingen noch weiter, auf der Suche nach einer Einkehr, bis zum Ortsteil Hausen. Zurück sind sie dann mit dem Dampferle geschippert. Eine Gruppe wollte wandern. Durch das liebliche Kaskadental, vorbei an der Luitpolteiche kamen sie zum Klaushof, der leider Ruhetag hatte. Der Rückweg führte sie durch den Wald, unterhalb des Ludwigsturms zum Rosenpark zurück. Nach einem Bummel in der Innenstadt, wurden wir vom Bus wieder abgeholt.

Di. Vom Gasthof nach Hammelburg
Der Wirt Hr. Kessler führte uns über die Thulba hinauf, verbunden mit schönen Ausblicken, zum Geisberg. Nach einem Abstecher zum Steinbruch, ging es wieder hinab nach Feuerthal wo wir im einem Winzerhof bereits erwartet wurden. Es war eine zünftige und lustige Einkehr. Die Winzerfamilie machte für uns noch eine Führung in der Dorfkirche. Weiter ging es wieder den Berg hoch, oben wanderten wir über den Weinbergen am Waldrand, mit herrliche Aussicht ins Saaletal über Hammelburg und zum Schloss Saleck. Unser Ziel war der Marktplatz von Hammelburg wo der Bus uns erwartete.

Mi. Wanderung entlang der Thulba.
Wieder vom Gasthof aus wanderten wir zum Bachlauf der Thulba. Ein wildromantischer Pfad führte uns bis Oberthulba. Auf der anderen Bachseite ging es zurück, zunächst noch entlang der Thulba, dann durch Wald und Wiesen ein Stück den Berg hoch. Bei schönen Ausblicken zu den Rhönberge sahen wir die Schönheit dieser Landschaft.
Kirschbäume am Wegesrand luden immer wieder zum Naschen ein.
Leider war keine Einkehr am See ( Wasserskianlage) möglich.
Dies holten wir im unserem Gasthof nach, und warteten dann auf´s WM Spiel.

Do. Fulda mit Stadtführung
Um 10:30 trafen wir uns zur Stadtführung am Domplatz in Fulda. Nach einer kurzen Besichtigung des Domes gingen wir am Schloss vorbei über den Bonifatiusplatz zur Stadtmauer, zum Hexenturm dann in die Altstadt zum Alten Rathaus und dem Universitätsplatz. Wir erfuhren viel über die Gründung der Stadt und das Kloster. Wie sich alles entwickelt hat und was sich heute tut.
Nach der Führung hatten bis 16:30 Uhr alle Gelegenheit die Stadt nach eigenem Interesse zu erkunden. Viele erfreuten sich an der herrlichen Flora in den Parks und Gärten.
Zum Abendessen erwartete uns ein kaltes Büfett, und anschließend gestaltete ein Musiker das Abendprogramm. Bei alten Schlagern war Gelegenheit zum Singen, Schunkeln und Tanzen.

Fr. Morgens Wanderung Reithermühle - Thulbatal. Mittags Planwagenfahrt mit Einkehr.
Von Gasthof aus wanderten wir wieder ins Thulbatal diesmal durch das Hochwasser gesperrte Teilstück zur Reithermühle und im Tal weiter nach Thulba. Bei der Wassertretanlage konnten im kalten Wasser die erhitzten Beine abgekühlt, und der Kreislauf angeregt werden. Nach einem Rundgang durch das Dorf und Besichtigung der Kirche ging es zurück zum Gasthof in Reith.
Zum Abschluss unserer Wandertage fuhren wir im Planwagen in geselliger, gemütliche Runde ins Nachbardorf zum Waldcafe Hexenhaus. Nach Kaffee und Kuchen wurden wir zurück geschaukelt. Es war ein schöner Abschluss einer gelungenen Wanderwoche.
Wir haben die Gegend erwandert verschieden Städte gesehen und erlebt.
Für manche war es anstrengend, aber es sind alle immer wieder gut angekommen.
Zum Glück hatten wir immer gutes Wetter und mit Hr. Kessler einen guten Wanderführer.
Vielen Dank an Erich und Helene für die Organisation der schönen und gelungenen Wanderwoche.






Radeln u. Wandern am Sonntag 03.06.2018:
Nachlese Wanderung:
Heubach Rosenstein – Ruine, Aussichten, Höhlen


Gleich nach Ankunft machten sich 24 Wanderer, bei strahlend blauem Himmel, auf den Weg. Wir folgten dem steilen Wanderpfad zur Ruine Rosenstein hinauf. 
Die Höhle „Kleine Scheuer“ wurde natürlich besichtigt. Als wir dann die Ruine Rosenstein erreicht hatten waren wir schon etwas durchgeschwitzt und brauchten eine kleine Trinkpause. Von dort aus genossen wir die tolle Aussicht auf das schöne Remstal und Heubach. Über die Rosensteinbrücke, vorbei an der Waldschenke, wanderten wir abwärts zur Dreieingangshöhle. Weiter auf dem „Rosenstein Rundweg“ am Trauf entlang hatten wir wunderschöne Ausblicke in die Umgebung des Remstals. Danach ging es, die Treppen mit  Geländer, hinunter zu den Höhlen „Große Scheuer“ und „Das Haus“. Die Größe und Höhe der Höhlenportale waren für uns alle sehr beeindruckend. Danach folgten wir dem Rundweg, der uns zum Sedelfelsen führte, wo wir einen tollen Ausblick in Richtung Aalen und Umgebung hatten. Bergab ging es zurück durch den Wald nach Heubach.


Wir machten noch einen kurzen Abstecher zu der gerade stattfindenden Oldtimer Veranstaltung. Zum Abschluss kehrten wir im Biergarten, dem „Sudhaus“ in Heubach ein.
Gut gestärkt und mit bester Laune fuhren wir nun mit dem Bus nach Plochingen zur Abholung der Radler.

Wanderführer Bernd Lange

Nachlese Radtour von Heubach bis Plochingen

Bei wunderschönem Wetter brachte der Bus am Sonntag früh die 19 köpfige Radlergruppe nach Heubach. Nach dem Ausladen der Räder fuhr die Gruppe auf dem Schwäbischen-Alb-Radweg über Buch nach Zimmern. Weiter ging es auf dem Limes-Radweg bis Schwäbisch Gmünd. Nach 13 gefahrenen Kilometer war die erste Rast, verbunden mit der Besichtigung der Historischen Innenstadt. Noch 6 km bergauf, auf der ehemaligen Bahntrasse bis zum Gasthaus Krone in Straßdorf, wo wir uns für unsere Weiterfahrt mit einem leckeren Mittagessen stärkten. Stetig bergan an den Orten Metlangen, Lenglingen und Maitis vorbei, bis kurz vor Wäschenbeuren. Hier haben wir den höchsten Punkt der Tour erreicht. Belohnt werden wir durch den Anblick der drei Kaiserberge und dem Wäscherschloß. Nun stetig bergab, vorbei an Birenbach, Rechberghausen bis Faurndau, wo auch die ehemalige Bahntrasse endet. Wir sind bereits im Filstal angelangt, wo wir bis zu unserem Ziel Plochingen nur noch Uhingen, Ebersbach und Reichenbach passieren müssen. In Plochingen angekommen, schnell noch einen Cappuccino und schon stand unser Bus zum Verladen der Räder und für die Heimfahrt bereit. Ein schöner, gelungener, unfallfreier Radeltag ging zu Ende.
An dieser Stelle an alle Radler ein großes Dankeschön für das vorbildliche und disziplinierte Verhalten der Gruppe. Besonderen Dank auch an Werner Pilz, der routiniert dafür sorgte, daß keiner der Truppe verloren ging.

Tourenführer: Rolf Breitling und Werner Pilz
Bilder zur Wanderung und zur Radtour finden sie in der Galerie.
Rückblick auf die Jahreshauptversammlung
Am Samstag, den 03.02.2018 hatte der Schwarzwaldverein Dachtel zur seiner Jahreshauptversammlung in den Gemeindesaal der Fideliskirche in Deufringen eingeladen. 57 Mitglieder und Gäste konnte der erste Vorsitzende Rudolf Trost begrüßen. Nach der Begrüßung gedachten die Anwesenden der fünf, im vergangenen Jahr verstorbenen Vereinsmitglieder.
In seinem Bericht teilte Rudi den Anwesenden mit, dass der Verein derzeit 353 Mitglieder hat. Dann ging er in einem kurzen Abriss nochmal auf die Highlights des vergangenen Jahres ein. Die Wanderwoche an der Mosel war ein Höhepunkt. Er erinnerte aber auch an die vielen schönen Wanderungen und Radtouren. Anschließend bedankte er sich bei allen die geholfen haben, das gut besuchte Kirbefest am 15.10. zu stemmen. An allen Einsatzorten wurde sehr gute Arbeit geleistet. Dann galt sein Dank all jenen, die das ganze Jahr über in ihren verschiedenen  Ämtern ehrenamtlich im Einsatz waren  Abschließend bedankte er sich bei allen Wander- und Radtourenführern, den Jugend- und Volkstanzleitern sowie bei Karin für ihre effektive Gymnastik.

Dann folgte der Bericht der Schriftführerin Lore Stiefel. Sie informierte die Anwesenden darüber, was in den vier Vorstandssitzungen vom Jahr 2017  besprochen bzw. beschlossen wurde.

Der Kassier Rolf Schneider stellte seinen Kassenbericht  ausführlich und detailliert vor. Er war mit dem Kassenstand sehr zufrieden. Der Kassenprüfer Wolfgang Schray informierte darüber, dass Ilse Weber und er die Kasse geprüft haben und eine vorbildliche Kassenführung bestätigen können.

 Anschließend folgte der Bericht des Wanderwarts. Erich Binder berichtete, dass im vergangenen Jahr 15 tolle Tageswanderungen und 22 Halbtageswanderungen durchgeführt wurden. Es wurde die Ausstellung „Die Schwaben“  im Landesmuseum besucht. Zwei Kräuterwanderungen waren voll belegt. Die Teilnehmerinnen der Frauentour hatten zuerst eine Führung bei der „Schwarzwaldmilch GmbH“ in Freiburg. Anschließend gab es noch einen Halt in dem schönen Städtchen Villingen. Außerdem wurde der Weihnachtsmarkt in Baden-Baden besucht.

Von April bis Oktober drehten die beiden Radlergruppen ihre Runden. 22mal wurde am Montagabend die effektive Fitnessgymnastik angeboten. Erich´s Dank galt allen Wander- und Tourenführern. Anschließend stellte er das abwechslungsreiche Programm für 2018 vor. Da Erich beschlossen hat sein Amt nun aufzugeben, bedankte sich der erste Vorsitzende für die 14 Jahre, die er ehrenamtlich als Wanderwart tätig war. Als kleine Anerkennung überreichte er ihm im Namen des Vereins ein Präsent.

Der Wegewart Gunther Schmidt trug, wie schon erwartet, seinen Bericht wieder als selbstverfasstes schwäbisches Gedicht vor. Er erhielt dafür tosenden Beifall. (Das Gedicht ist nachzulesen in der Homepage des SWV, in der Rubrik: „Was machen wir – Pflege der Wanderwege“.

In Vertretung des Jugenwart´s  Alisa Boller informierte Rudi die Anwesenden über das tolle Angebot, bzw. die vielfältigen Aktionen der Jugendgruppe.

Für die Volkstanzgruppe, berichtete Dorle Gerlach, dass derzeit 7,5 Tanzpaare regelmäßig an den Proben teilnehmen. Sie informierte über die verschiedenen Auftritte im vergangenen Jahr. Auch die wöchentlich angebotenen Stunden der Kindertanzgruppen „Tanzmäuse“ und „DancingStars“ sind gut besucht. Eine tolle Leistung war die Aufführung des Musicalprojektes „Das Lied der bunten Vögel“.

Das Amt des Museumsleiters ist derzeit nicht besetzt. Deshalb berichtete der erste Vorsitzende, dass bei der Veranstaltung „Laufa ond schlegga“, im Museum Kaffee und Kuchen angeboten wurde. Einige Schulklassen hatten im vergangenen Jahr das Heimatmuseum besichtigt. Auch zwei Personen aus Amerika, die in Dachtel zu Besuch waren und früher die Schule in Dachtel besucht haben, waren Gäste im Museum.
Nach den Berichten der Fachwarte übernahm Herrn Ortsvorsteher Ulrich Eisenhardt  die Entlastung der Vorstandschaft.
Im Anschluss fanden die Wahlen statt. Folgende Vereinsmitglieder wurden einstimmig für weitere drei Jahre in ihren Ämtern bestätigt:
Kassier:                  Rolf Schneider
Kassenprüfer:          Wolfgang Schray
Schriftführerin:          Lore Stiefel
Leider konnte für das Amt des Wanderwarts kein Nachfolger gefunden werden.
Um 21:45 Uhr wurde der offizielle Teil der Jahreshauptversammlung beendet. Aber bei interessanten Gesprächen saß man noch einige Zeit beisammen.